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Reime und Abzählreime / рифмовки и считалки

 

Ene, mene, mei,

Du bist frei.

 

Eins, zwei, drei, vier, fünf,

strick mir ein Paar Strümpf,

nicht zu grob und nicht zu klein,

sonst musst du der Haschmann sein.

 

Eine kleine Maus

sab in einem Haus,

saust wieder raus

und du bist draub.

 

Eins, zwei, drei

Die Katze mag keinen Brei.

Sie mag eine Maus,

und du bist draub.

Himmel, Hölle                                                      

Wurst mit Pelle,

Pustekuchen –

Du musst suchen.

 

Hexe Minka,

Kater Pinka,

Vogel Fu –

Raus bist du.

Kinder, seht den weichen Schnee!

Alles weib, wohin ich sehe!

Zieht euch warme Mäntel an

Und fangt zu rodeln an!

 

Grau – grau Mäuschen,

bleibt in deinem Häuschen!

Frisst du mir mein Butterbrot,

kommt die Katz’ und jagt dich fort.

 

Auf hohem Ast hängt ein Palast,                                    

Drin wohnt ein Sänger, ein Raupenfänger.

 

Immer langsam, immer langsam,

ohne Sang und ohne Klang

geht die Schnecke ihren Gang.

 

Der Januar, der Januar.

Ist stets der erste jedes Jahr.

Er lässt die Stürme mächtig blasen,

bringt Schnee, Eis und rote Nasen.

 

Es regnet, es regnet, das tut dem Garten wohl.

Es regnet, es regnet, da wächst Salat und Kohl.

 

1,2 – Polizei

3,4 – Offizier

5,6 – alte Hex

7,8 – gute Nacht

9,10 – lasst uns gehen

11,12 – kommen die Wolf’                                          

 

1, 2, 3, 4 – - alle, alle zählen wir,

5, 6, 7, 8 – haben wir das gut gemacht?

 

1, 2, 3 – Hurra! Heute sind alle da!

 

1, 2, 3 – Und du bist frei!

 

A, E, I, O, U – aus bist du!

 

Wenn die Kinder Spiele treiben,

wollen sie bem Rechten bleiben,

und sie zählen ehrlich aus

denn der letzte muss hinaus.

 

Bunte, bunte Blumen,

binden wir zum Straus,

binte, bunte Blumen,

bringen wir nach Haus.

                                                                                

Schlaf, mein kleines Mäuschen,

Schlaf bis morgen früh,

bis der Hahn im Häuschen

ruft sien Ki-ki-r-ku!

 

Im Osten geht die Sonne auf,

im Süden steigt sie hoch hinauf,

im Westen will sie untergehn,

im Norden ist sie nie zu sehn.

 

1, 2, 3 – rische, rasche – rei,

4, 5, 6 – rische, rasche, rex.

7, 8, 9 – rische, rasche, reun

da kommt 10 – du sollst geh’n.

 

1, 2, 3 – bicke, backe – bei

rips, raps, raus – du bist aus.

Eins, zwei, drei, vier.

Alle, alle turnen wir.

Mit den Händen klapp, klapp, klapp.

Mit den Füβen trap, trap, trap.                                        

Einmal hin, einmal her,

rundherum, das ist nicht schwer.

Zwei schnelle Füβe

Zum Laufen und Springen,

zwei fleiβige Hände

zum Tragen und Bringen,

und alles zu fragen,

zwei Ohren zum Lauschen,

zu Schauen, was es gibt,

tief innen ein Herzlein,

das nichts tut als liebt.

 

Dumme Nuss,

Dumme Kuh!

Raus bist du!

 

Im Waschraum

Kein Gedränge, kein Geschrei,

jedes kommt mal an die Reih’l

                             (H.Busch-Elsner)                        

 

Der Fuhrmann

Ich habe Pferd und Wagen,

und du hast schwer zu tragen.

Schnell halt’ ich an und helfe dir.

Steg auf und setze dich zu mir.

Da kannst du lustig fahren

Und Schuh und Strümpfe sparen.

                        

Ball – Liedchen

Werf’ ich’s Bällchen an die Wand,

fliegt’s zurück in meine Hand.

Fliegt dahin in einem Nu,

fliege Bällchen immerzu.

 

Es geht ein Männchen über die Brück’,

hat ein Säckelchen auf dem Rück’,

schlägt es gegen den Pfosten.

Pfosten kracht, Männchen lacht,

tipp, tipp, tapp – du bist ab!

 

E, e, e                                                      

Überall liegt Schnee.

Weib ist der Hof.

Weib ist das Haus.

Alles sieht so sauber aus.

 

Ei, ei, ei

Die Ferien sind vorbei!

Hurra! Hurra! Nuejahr ist da.

Wir lachen und singen.

Wir tanzen und springen.

Wir sind alle lustig und rufen:

Hurra! Hurra! Die Ferien sind da!

 

Welcher Wochentag ist heute?

Welcher Wochentag ist heute?

Sagt mir bitte, liebe Leute!

Dienstag oder Montag?

Mittwoch oder Donnerstag?

Freitag oder Sonntag?

Samstag oder Montag?                                              

 

   A, e, i

Kommt wir laufen Schi!

   I, e, o

Da sind wir alle froh!

   A, i, u

Wir läuft am schnellsten? – Du.

 

Ich – Form

Was ich in der Schule tue

Bald rechne ich,

bald schreibe ich,

bald spiele ich im Kreis.

Dann male ich

Und lese ich,

und lerne mit viel Fleib.

Bald singe ich,

bald turne ich,

bald höe ich gut zu.

Dann schaue ich

Und baue ich,

und schaffe es im Nu.      

                                    

„ U“

U, u, u

Bruder, Schule, du

Kugelschreiber, Schuh,

Blume, rufen, zu,

gut, der Stuhl, das Buch

und ein Wort noch – Tuch.

 „L“

Le, li, la –

Wie viel Kinder laufen da?

Lohtar, Lutz und Nelli,

Marlies, Lilli, Elli.

Alle spielen lustig Ball.

Frohes Lachen überall.

Le, li, la! Le, li, la!

 

“WOLLEN”

Wollen wir lesen!

Wollen wir schreiben!

Wollen wir rechnen!

Wollen wir malen!                                                      

Wollen wir turnen!

Wollen wir singen!

Wollen wir laufen!

Wollen wir springen!

 

Ich will immer lustig sein,

Ich will immer lachen,

Ich will immer fleibig sein,

Ich will vieles machen.

 

Wollt ihr immer luctig sein?

Wollt ihr immer lachen?

Wollt ihr immer fleibig sein?

Wollt ihr alles machen?

 

Ich lese gern und überall.

Das Lesen macht mir Spab.

Ich lese in der Stube.

Und auch im grünen Gras.

 

WESSEN?                                                           

Mein ist nicht dein,

sein ist nicht ihr,

euer ist nicht unser,

ihr ist nicht Ihr!

 

UM . . . ZU

Wozu gehen wir in die Schule?

In die Schule gehen wir,

um zu lesen, um zu schreiben,

um zu rechnen, um zu malen,

um zu turnen, um zu springen,

um zu spielen, um zu singen.

 

In den Schulhof gehen wir,

um zu turnen, um zu spielen,

um zu laufen, um zu marschieren,

um zu rodeln, um zu singen,

um zu tanzen, um zu springen.

 

Trip – trip – trap

und du bist ab.                                                      

 

Au, au, au, Mann

oder Frau, rot oder

blau, weib oder grau,

Hund oder Katz, geh

an deinen Platz!

 

Ll, mm, nn

Langsam ist nicht schnell,

dunkel ist nicht hell,

gut ist nicht schlimm,

dick ist nicht dünn,

gerade ist nicht krumm,

du bist nicht dumm.

 

1, 2, 3, 4 –

Wer fehlt heute sagt es mir!

 

Die Familie

Der Vater heibt Bruno,

Der Sohn, der heibt Kuno,                                        

Die Mutter – Bettina,

Die Tochter heibt Lina,

Der Bruder heibt Friedrich,

Der Onkel heibt Dietrich,

Die Schwester heibt Gretchen,

Die Nichte heibt Kätchen,

Die Tante – Emilie...

Nun kennst du die ganze Familie.

 

Jedes Kind hat eine Mutter,

jede Mutter hat ein Kind.

Und wir freuen uns von Herzen,

weil wir Mutters Kinder sind.

 

Meine Mutti leibe ich,

sie hat immer Zeit für mich.

Auch mein Papa, das ist wichtig,

macht doch immer alles richtig.

 

Auf dem Foto seh’ ich da:

Vati, Mutti, Monika,                                                  

Bruder Kurt und Schwester Elli,

Und die alte Oma Nelly.

 

Mutti schlafft von früh bis spät

Geht zur Arbeit, bäckt und näht,

ist so fleibig, wäscht und flickt,

kocht das Essen, stopft und strickt.

 

Papa, Mama, ich und du –

Lernen jeden Tag dazu.

 

Meine Mutti ist schön! Meine Oma ist gut!

Mein Opa ist lustig! Mein Vati ist klug!

 

Zu Hause, da gefällt es mir,

da fühle ich mich gut.

Mit Papa und mit Mama,

da hab’ ich ganz viel Mut.

 

Für meine liebe Mutter

Kauf ich in Konsum ein.                                                

Dort gibt es Brot und Butter,

auch Tee und Apfel fein.

        

Haus. Wohnung

In dem Zimmer sehen wir

Tische, Stühle und Klavier.

An der Wand steht links ein Schrank,

An dem Fenster eine Bank.

 

1, 2, 3, 4, hinter dem Klavier

sitzt eine Maus, du bist aus.

 

In das Zimmer gehen wir,

In das Zimmer kommen wir,

In das Zimmer, in das Zimmer,

In das Zimmer kommen wir.

 

Mein Haus

Das ist mein Haus. Mein Haus ist rund.

Ich liebe mein Haus. Mein Haus ist bunt.                          

 

Da steht ein Haus, ein schönes Haus.

Da kommt eine Maus. Sie wohnt im Haus.

Die kleine Maus geht ’rein und ’raus.

Im kleinen Haus gut wohnt die Maus.

 

Ich baue mir ein Haus

Ich baue mir ein Haus.

Da fällt ein Stein heraus.

Da fallen alle Steine.

Glaubst du, dass ich da weine?

Ach nein, ach bau ein neues Haus.

Das sieht dann noch viel schöner aus.

 

Schule

1,2,3,4

In die Schule gehen wir.

In die Schule kommen wir

Und bekommen fünf und vier.

 

Ene, bene, Titenfab,

geh in die Schul’ und lerne was.                              

Wenn du was gelernet hast,

komm nach Haus und sag mir das.

1, 2, 3 – du bust frei!

 

A, a, a

Der Januar ist da!

In die Schule kommen wieder,

singen neue freue Lieder,

lesen, schreiben, rechnen hier

viele Kinder und auch wir!

 

In der Schule

In der Schule lernt man viel:

Lesen, Rechnen, Sport und Spiel,

Basteln, Singen, Turnen, Schreiben –

Niemand will ein Dummkopf bleiben.

 

1, 2, 3, 4 –

heute sind wir alle hier.

5, 6, 7 –

deine Schule muss du lieben.                                

8, 9, 10 –

wir wollen jetzt nach Hause gehn.

 

In die Schule kommen wieder,

singen neue frohe Lieder,

lesen, schreiben, rechnen hier

viele Kinder und auch wir.

Ei, ei, ei –

Die Ferien sind vorbei!

 

Ich liebe die Schule. Ich liebe das Spiel.

Ich liebe die Bücher. Ich liebe gar viel.

 

Es läutet schon wieder,

Die Stunde ist aus.

Wir nehmen die Mappen

Und gehen nach Haus.

 

Bleistift, Füller und Papier

Haben alle Schüler hier,

Bücher, Hefte und Pennal                                      

Und dazu ein Lineal.

 

Das Schuljahr ist zu Ende,

Der Sommer nun beginnt

Wie fröhlich lacht die Sonne,

Wie lustig zieht der Wind.

Auf Wiwdersehen, du Sonne,

du liebes schönes Haus!

Im Herbst sehn wir uns wieder,

da sind die Ferien aus.

 

Hell ist die Klasse, und weib ist die Wand.

Grün ist die Tafel, und braun ist die Bank.

 

1, 2, 3, 4, alle, alle sitzen wir,

alle, alle stehen wir, alle, alle turnen wir.

 

Der Schüler und der Lehrer,

der Tisch und die Bank.

Sie sind in der Klasse,

auch Peter und Frank.                                              

 

Die Tafel ist schwarz, das Heft ist blau.

Die Kreide ist weib, der Gummi ist grau.

Rechts ist das Fernster

und links ist der Schrank,

grob ist die Klasse,

und klein ist die Bank.

 

Essen und Trinken

Reime, reime, Rätsel,

wer backt Brezel?

Wer backt Kuchen?

Der muss suchen.

 

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,

meine Mutter, die kocht Rüben,

meine Mutter schneidet Speck,

eins, zwei, drei, und du bist weg.

 

Nach der Arbeit, vor dem Essen –

Hände waschen nicht vergessen!                                

 

Peter, Jascha, schnell zu Tisch.

Eier, Käse – alles frisch.

Hier die Wurst, und da die Butter!

Ruft den Kindern zu, die Mutter.

 

Auf dem Tische steht die Butter,

Zucker, Tee und weibes Brot.

Und die liebe, gute Mutter

Macht für mich ein Butterbrot.

 

Lirum, larum, Löffelstiel!

Wer adas nicht kann,

Der kann nicht viel.

1, 2, 3 – du bist frei!

 

Eins, zwei, drei,

Butter auf dem Brei,

Salz auf dem Speck,

du musst weg.                                                    

 

Obst und Gemüse

Rohe Früchte und Gemüse

Sind gesund für grob und klein,

doch sie müssen vor dem Essen

immer gut gewaschen sein

 

       Die Zitrone

Ich bin eine gelbe Zitrone.

weibt du, wo ich wohne?

Ich wohne am blauen Meer.

Von dort komme ich her.

  

           Kirschen

Kirschen, süβe Kirschen,

Ess’ ich gar zu gern,

auben sind sie rund und rot,

drinnen steckt ein Kern.

 

Äpfel, Kirchen, Kerne

isst doch jeder gerne.

Birnen, Trauben, Pflaumen                              

kitzeln unsern Gaumen.

Kommt und wählt die besten aus.

Doch der letzte muss hinaus!

 

             Kleidung

1, 2, 3, 4 – die Kleider aus,

Schuhe, Hemd und Wäsche!

Und dann – plaps ins Wasser rein!

Grade wie die Frösche.

 

Die Stümpfe und Schuhe,

Die kosten ja Geld,

Und ich lauf’ gern barfuβ,

Wie’s Gänslein im Feld.

 

               Spielzeug

Meine Puppe ist nicht klein.

Sie ist schön und immer klein.

Teddy, Teddy dreht sich um.

Teddy, Teddy macht sich krumm.

Teddy, Teddy hebt ein Bein                                    

Teddy, Teddy das ist fein.

 

Schlafe meine Puppe,

Schlafe, schlafe ein.

Schlädu gut und ruhig,

Wirst du grob und fein.

 

Mein Ball ist rot.

Mein Ball ist glatt.

Hüpft bis auf’s Dach.

Und wird Sausen nicht satt.

 

Hopp, hopp, hopp!

Pferdchen, lauf Galopp.

Über Stock und über Steine.

Aber brich dir nicht die Beine.

Immer im Galopp!

Hopp, hopp, hopp!

Der Ball ist grob,

Die Puppe ist klein,

Der Ball ist rund,                                                    

Die Puppe ist fein.

 

Guten Morgen,

ein neuer Tag beginnt.

Da freuen wir uns alle,

weil wir beisammen sind.

 

Guten Morgem, da bin ich.

Vorbei ist die Nacht.

Die Sonne scheint hell,

drum bin ich erwacht.

 

Gern – lieber – am liebsten

Unser kleines Lieschen

Isst sehr gern Radieschen ;

Unsere Renate –

Lieber noch Tomaten;

Unser Anatol –

Isst am liebsten Kohl.

Veine Puppe ist nicht klein,                                      

Sie ist schön und immer rein.

Ihre Augen sind blau,

Und die Haare lang und braun.

 

Punkt, Punkt, Komma, Strich,

fertig ist das Mondgesicht.

Links und rechts zwei Ohren,

so ist der Mensch geboren.

 

Der Kopf ist rund, der Kopf ist rund,

Er hat zwei Augen, die Nase und den Mund.

 

Hurra! Hurra! Die Gäste sind da!

Wir lachen und springen,

Wir tanzen und singen.

Hurra! Hurra! Die Gäste sind da!

 

Ich helfe meiner Mutter.

Ich decke selbst den Tisch.

Rechts lege ich die Löffel,

die Gabel immer links.                                      

 

Wir alle sind im Zoo zu jeder Stunde:

Wir Löwen, Kriokodile, Hunde,

Wölfe, Enten, Hasen,

Füchse, Affen, Katzen.

 

Ein Elefant bum, bum, bum,

kommt angerann bum, bum, bum.

Er schlägt mit der Bommel

Auf eine Trommel:

Eins und zwei, das ist drei!

 

Begrübung – Verabschiedung

Ich heibe Peter. Du heibt Hans.

Ich heibe Lene. Du heibt Franz.

Ich bin Peter, ich bin Sascha,

Ich bin Ada, ich bin Mascha.

Guten Abend, Frau Bas,

wenn’s regnet, so ist’s nab

wenn’s scneit, so ist’s weib

guten Abend, Herr Weib.                                      

 

Das ist Elli. Das ist Hans.

Das ist Lilli. Das ist Franz.

 

Ich bin Peter, du bist Paul.

Ich bin fleibig, du bist faul.

Guten Morgen, liebe Sonne!

Guten Morgen, lieber Wind!

Guten Morgen, liebe Mutter!

Guten Morgen, lieber Kind!

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